Opus 4.7 enttäuscht: Übertriebene Sicherheitschecks bremsen ein ansonsten unverändertes KI-Modell aus
Opus 4.7 ist da – und ziemlich ernüchternd. Offenbar wurde die „Malware"-Erkennung bis zum Anschlag hochgedreht. Ich habe gestern stundenlang getestet und

Opus 4.7 ist da – und ziemlich ernüchternd. Dazu kommt: Die „Malware"-Erkennung scheint bis zum Anschlag hochgedreht worden zu sein.
Ich habe das Modell gestern stundenlang auf Herz und Nieren geprüft, und ehrlich gesagt? Es fühlte sich an wie ein Déjà-vu mit Version 4.6.
Die Leistung ist nahezu identisch. Gleiche Reasoning-Qualität, gleicher kreativer Output, dieselben kleinen Eigenheiten, an die wir uns längst gewöhnt haben.
Aber jetzt wird es kurios: Alle paar Sekunden hält das Modell in seinem Denkprozess inne und fragt sich selbst: „Helfe ich hier gerade versehentlich beim Erstellen von Malware?" Immer und immer wieder – selbst bei den harmlosesten Produktfeatures.
Das ist, als hätte man einen paranoiden Assistenten, der ständig hinterfragt, ob der Marketingtext vielleicht irgendwie gefährlich sein könnte. Es bremst den Arbeitsfluss massiv aus und reißt einen komplett raus.
Meine Vermutung? Wahrscheinlich werden die Sicherheitssysteme einem Stresstest unterzogen, bevor Mythos ausgerollt wird. Aus Sicht des Risikomanagements nachvollziehbar – aber die aktuelle Nutzungserfahrung leidet enorm darunter.
Beobachtet ihr ähnlich übervorsichtiges Verhalten bei euren KI-Tools, oder ist das ein reines Anthropic-Phänomen?
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