Schluss mit Features, die nichts bewirken: Warum Builder OKRs brauchen
Als Builder solltest du nicht nur abhaken, ob ein Feature fertig ist – miss auch die Ergebnisse, und zwar mit OKRs. Ich war selbst lange schuldig: Feature bauen → Häkchen setzen → feiern → weiter

Als Builder solltest du nicht nur abhaken, ob ein Feature fertig ist – miss auch die Ergebnisse, und zwar mit OKRs.
Ich war selbst lange der Schlimmste, was das angeht. Feature bauen → Häkchen setzen → feiern → weiter zum nächsten.
Aber die Wahrheit ist: Alles, was du baust, ist nur Mittel zum Zweck. Wenn es keine messbaren Ergebnisse liefert, hat das Ganze höchstens künstlerischen Wert.
Nehmen wir Retention als Beispiel. Du baust einen schicken neuen Onboarding-Flow, weil du glaubst, dass er die Nutzerbindung verbessert. Schön und gut! Aber deine Arbeit ist nicht erledigt, sobald das Feature live ist.
Deine Arbeit ist erst erledigt, wenn sich die Retention tatsächlich verbessert hat.
Genau hier kommen OKRs ins Spiel. Definiere die Ergebnisse, die DIR wichtig sind, und tracke sie genauso konsequent wie deine Feature-Tickets.
Versteck deine OKRs nicht in irgendeiner PowerPoint, die digitalen Staub ansetzt. Nutze ein vernünftiges Tool. Prüfe sie wöchentlich. Mach sie genauso sichtbar wie dein Sprint Board.
Denn am Ende des Tages ist es den Nutzern egal, wie viele Features du ausgeliefert hast. Sie wollen wissen, ob ihre Probleme gelöst wurden.
Wie trackt ihr eure Ergebnisse?
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